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KarlJunker

Das Junge Theater in Beuel zeigt das Stück "Das letzte Aufgebot". Zu sehen ist, wie Jugendliche im sog. "Volkssturm" missbraucht werden durch die Nazi-Propaganda. Am Ende werden die entscheidenden Fragen gestellt: Sind die Jugendlichen Opfer von Verbrechern oder gar selbst Verbrecher?. Die Klasse 9c war mit Frau Frede-Schäfer und Herrn Leyhe bei einer der Aufführungen dabei. Besonders stolz ist das Clara auf eine wahre Glanzleistung von Karl Junker (2. v. l.), Schüler der Q2.

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Jürgen Matthes vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln), laut BILD einer der Euro-Experten in Deutschland, beantwortete vor kurzem die Fragen des Sowi-LK Q2 von Herrn Leyhe. Der Handelskrieg zwischen den USA und China in einer Welt eines wachsenden Protektionismus, Chinas wirtschaftlicher Expansionsdrang über die "Neue Seidenstraße" und in Afrika sowie die negativen Folgen des Brexit auch für die deutsche Wirtschaft waren u.a. Themen, über die Matthes aus Sicht eines Wirtschaftsexperten informierte.

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Durch eine dauerhafte gute Note in Italienisch :) bekam ich die Chance für ein Sprachstipendium in Trento, Norditalien. Vom 8. bis 21. September reiste ich von München (Sammelpunkt aller Stipendianten aus Deutschland) nach Martignano, einem kleinen Dörfchen, nahe Trento gelegen. Dort wohnte ich bei einer 5-köpfigen Familie, die mich überdurchschnittlich gastfreundlich empfangen hat.

Da die Schule in Italien erst am 11. September ins neue Schuljahr startete, hatte einige Tage die Gelegenheit das Dorf, meine Gastfamilie-und Schwester näher kennenzulernen. In Italien gibt es mehrere, auf gewisse Fächer spezialisierte Schulen; "meine" Schule war ein wirtschaftliches Gymnasium (ital.: liceo scientifico). Außerdem gibt es noch weitere Schwerpunktgymnasien, beispielsweise für Kunst, Sprachen, Technik etc. Die italienischen Schulen sind ein wenig anders, als wir sie hier in Deutschland kennen. Die Stunden dauern beispielsweise 50 Minuten, es gibt erst nach der 3. Stunde eine Pause und die Schüler haben auch am Samstag Schule. Außerdem erschien mir der Schulstoff anspruchsvoller und umfangreicher. Unser Schulgebäude war außerordentlich modern.

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Vor kurzem war Karl Graf Stauffenberg, der Enkel des berühmten Hitler-Attentäters, in der Aula des Clara-Schumann-Gymnasiums. Stauffenberg sprach nicht nur über seinen Großvater, sondern stellte die Frage, was der 20. Juli und das nationalsozialistische Deutschland mit uns heute zu tun hätten. Jeder müsse die Verantwortung für sich und sein Leben übernehmen. Ohne Engagement gebe es weder Frieden noch Freiheit. Eine Gesellschaft bestehe aus Individuen, nicht aus Lemmingen. Die schrecklichen Nazi-Jahre 1933-45 seien das Gegenteil von dem, was wir heute heute hätten. Diese Freiheit müsse verteidigt werden. Nach seinem Vortrag kamen die Q2-Schüler, die wieder einmal kluge Fragen stellten, ins Gespräch mit Karl Graf Stauffenberg weit über den vorgesehenen Zeitrahmen hinaus.

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vocatium2019

Die gesamte Jahrgangsstufe Q2 nahm mit Herrn Leyhe an der Berufsmesse "vocatium" in Bad Godesberg teil. Dort konnten die Schüler sich an Ständen informieren und nicht nur Berufe kennenlernen, sondern sogar erste Gespräche führen, die ihnen bei Bewerbungen von Nutzen sein werden.