Willkommen auf der Homepage des Clara-Schumann- Gymnasiums in Bonn!

News

Kinderrechte30

Am Freitag, den 13. Dezember 2019, um 19:00h, veranstalten der MultiKultiChor Bonn e. V. und Chöre des Clara-Schumann-Gymnasiums in der Aula ein

Weihnachtliches Konzert  zum 30-jährigen Bestehen der UN-Kinderrechtskonvention.

Es ist ein Benefizkonzert zugunsten von Projekten für Kinder in Not von terre des hommes und Projekten des Clara-Schumann-Gymnasiums. Der MultiKultiChor Bonn präsentiert weihnachtliche und weltliche Lieder aus seinem internationalen Repertoire. Das Clara-Schumann-Gymnasium präsentiert mit den Chören der Unter- und Oberstufe sowie den Erwachsenenchören neben Liedern zur Weihnachtszeit auch Songs aus dem Bereich Musical und Rock-Pop sowie Auszüge aus dem "Canto General" von Theodorakis.

Eintritt frei /Spenden erbeten!

Terre des hommes zeigt vor Ort die Ausstellung „Welt verbessern? Machen wir!“ Die Ausstellung stellt neun Kinder und junge Erwachsene aus terre des hommes-Projekten in Afghanistan, Brasilien, El Salvador, Indien, Pakistan, Peru und Sambia vor. Alle engagieren sich gegen ausbeuterische Kinderarbeit und Kinderehen, für Bildung, Umweltschutz und ein friedliches Zusammenleben.

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Widerstand in Bonn gegen die Nazis: Joseph Roth

Der Enkel Josef Roth berichtet Schülern über das Schicksal seines Großvaters

Am Donnerstag, den 12.12. in der Zeit von 7.55 Uhr bis 09.30 Uhr in Raum 310 stellen die Schüler des Geschichtsleistungskurses der Q2 (Abitur-Stufe) von Frau von Thadden Fragen zu dem Widerständler aus Friesdorf.

Joseph Roth war Lehrer in Godesberg, tief katholisch und Vorsitzender der damaligen Zentrumspartei. Auch nach der sog. „Machtergreifung“ der Nazis protestierte er öffentlich gegen die NSDAP. 1944 wurde Roth verhaftet und schließlich in das KZ Buchenwald verschleppt. Im Herbst 1944 wurde Roth entlassen, abgemagert von 120 kg auf 48 kg. Im Januar 1945 starb Roth an den Folgen einer Giftspritze, die ihm noch im KZ gesetzt wurde. 2000 erklärte ihn die katholische Kirche zum „Märtyrer“. In Friesdorf ist seit 1956 eine Straße nach Joseph Roth benannt, der für seine Überzeugungen starb. Seit 2005 ehrt die Stadt Bonn den Friesdorfer mit einem Ehrengrab. Das Foto zeigt "seinen" Stolperstein in der Annaberger Straße.


Weitere Infos: https://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/er-starb-fuer-seine-ueberzeugung_aid-41205915

KarlJunker

Das Junge Theater in Beuel zeigt das Stück "Das letzte Aufgebot". Zu sehen ist, wie Jugendliche im sog. "Volkssturm" missbraucht werden durch die Nazi-Propaganda. Am Ende werden die entscheidenden Fragen gestellt: Sind die Jugendlichen Opfer von Verbrechern oder gar selbst Verbrecher?. Die Klasse 9c war mit Frau Frede-Schäfer und Herrn Leyhe bei einer der Aufführungen dabei. Besonders stolz ist das Clara auf eine wahre Glanzleistung von Karl Junker (2. v. l.), Schüler der Q2.

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Jürgen Matthes vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln), laut BILD einer der Euro-Experten in Deutschland, beantwortete vor kurzem die Fragen des Sowi-LK Q2 von Herrn Leyhe. Der Handelskrieg zwischen den USA und China in einer Welt eines wachsenden Protektionismus, Chinas wirtschaftlicher Expansionsdrang über die "Neue Seidenstraße" und in Afrika sowie die negativen Folgen des Brexit auch für die deutsche Wirtschaft waren u.a. Themen, über die Matthes aus Sicht eines Wirtschaftsexperten informierte.

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Durch eine dauerhafte gute Note in Italienisch :) bekam ich die Chance für ein Sprachstipendium in Trento, Norditalien. Vom 8. bis 21. September reiste ich von München (Sammelpunkt aller Stipendianten aus Deutschland) nach Martignano, einem kleinen Dörfchen, nahe Trento gelegen. Dort wohnte ich bei einer 5-köpfigen Familie, die mich überdurchschnittlich gastfreundlich empfangen hat.

Da die Schule in Italien erst am 11. September ins neue Schuljahr startete, hatte einige Tage die Gelegenheit das Dorf, meine Gastfamilie-und Schwester näher kennenzulernen. In Italien gibt es mehrere, auf gewisse Fächer spezialisierte Schulen; "meine" Schule war ein wirtschaftliches Gymnasium (ital.: liceo scientifico). Außerdem gibt es noch weitere Schwerpunktgymnasien, beispielsweise für Kunst, Sprachen, Technik etc. Die italienischen Schulen sind ein wenig anders, als wir sie hier in Deutschland kennen. Die Stunden dauern beispielsweise 50 Minuten, es gibt erst nach der 3. Stunde eine Pause und die Schüler haben auch am Samstag Schule. Außerdem erschien mir der Schulstoff anspruchsvoller und umfangreicher. Unser Schulgebäude war außerordentlich modern.