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Vom 02. - 08.  09.  2017 verbrachten wir unsere Studienreise in Polen.

Nach einer anstrengenden 15-stündigen Busfahrt erreichten wir die traumschöne Stadt Krakau an der Weichsel und erlagen bald ihrem Charme. Eine ausführliche Stadtführung brachte uns nicht nur die eindrucksvolle Architektur näher, sondern auch die wechselvolle Geschichte, an der auch die Deutschen, wenn auch nicht ruhmreich, maßgeblich beteiligt waren. Dieser Teil der polnischen Historie wurde durch die bedrückende Besichtigung des ehemaligen Vernichtungslagers Auschwitz/Birkenau und den Besuch des Schindlermuseums vertieft.

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Anschließend ging es in den Ski- und Outdoorort Zakopane in der hohen Tatra, wo wir zwei unvergessliche Tage inmitten spektakulärer Bergkulisse verbrachten. Nach einer 6-stündigen Wanderung zum Morskie Oko, einem atemberaubenden Gletschersee, beschlossen wir den Tag in einem Spaßbad ausklingen zu lassen, um dann erfrischt die Heimfahrt anzutreten.

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Gegen 13 Uhr erreichten wir Bonn, müde aber um mannigfaltige Erfahrungen reicher.

Nicht zuletzt durch das vorbildliche Verhalten der Schülerinnen und Schüler, hatten auch die begleitenden Lehrkräfte eine tolle Woche mit viel Spaß!

RAF RAF Peters

Anfang September in Bonn: Panzerwagen vor dem Kanzleramt, Straßensperren, Großfahndung. Der „Boss der Bosse“ in Köln entführt.

Nicht heute, sondern vor 40 Jahren. Die RAF fordert die Bundesrepublik heraus – und verliert in ihrem Wahnsinn, der das Land in Atem hält. Was für viele Bundesbürger in der Erinnerung noch sehr präsent ist, ist für Schüler längst Vergangenheit und Teil der Geschichte. Fünf besonders interessierte Schüler aus einem Zusatzkurs Sozialwissenschaften Q2 waren mit Herrn Leyhe bei der Buchpräsentation des RAF-Forschers Butz Peters im Haus der Geschichte dabei. Aus einer lang zurückliegenden Phase der Geschichte wird ein spannender Abend mit vielen Hintergrunddetails und manchen neuen Erkenntnissen.

Q 2 übt sich in Vorstellungsgesprächen auf der Berufsmesse

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Auf der Fachmesse für Ausbildung und Studium in der Stadthalle Bad Godesberg hatten die Schülerinnen und Schüler der Q 2 die Möglichkeit, in überwiegend vorab individuell terminierten Beratungsgesprächen intensive Kontakte zu Unternehmen, Hochschulen und Fachschulen zu knüpfen. Die Organisation für diesen Tag fand im Vorfeld in der Schule statt, so dass die Schülerinnen und Schüler sich Studiengänge gezielt aussuchen und sich auf das Gespräch mit ihren Fragen vorbereiten konnten.

An den circa 60 Ständen von Ausbildungsbetrieben, Hochschulen und Berufsfachschulen und Beratungsinstitutionen konnte man sich allerdings auch ohne Termin informieren. Durch die Messe und die strukturierte Organisation durch das Institut für Talententwicklung (IfT) gelingt es in besonderem Maße, Chancen der Anschlussmöglichkeiten nach dem Abitur in der Region aufzuführen und sich über den Weg nach der Schule Gedanken zu machen. 

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Ein Erfahrungsbericht von Franziska Birker (EF / 2017-18)

In den Sommerferien nahm ich vom 07.08. bis zum 17.08.2017 an der JuniorAkademie teil. Dies ist ein Förderprogramm für besonders motivierte Schülerinnen und Schüler der 8. oder 9. Klasse, das jährlich an drei verschiedenen Standorten in NRW stattfindet und für das man von seiner Schule vorgeschlagen werden kann. Bei der Bewerbung konnte man zwischen verschiedenen Kursen wählen. Ich entschied mich für den englischsprachigen Kurs “Investigating the physical universe“ in Ostbevern im Münsterland. Auf der Loburg in Ostbevern wurden noch die anderen englischsprachigen Kurse „Biomimicry“ und „Nanotechnology“ angeboten. Zu meiner großen Freude wurde ich als eine von 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in meinem favorisierten Kurs ausgewählt.

Murmelbahn

"Mobilität der Zukunft - Feinstaub und Stickoxiden auf den Fersen“:

deutsch-chinesisches Klimaprojekt am Clara-Schumann-Gymnasium

China1

Auch in diesem Jahr ging das Clara-Schumann-Gymnasium wieder außergewöhnliche Wege, die im Rahmen des Projektkurses der Jahrgangsstufe Q1 (11. Schuljahr) bereits im dritten Jahr nach Hangzhou in die Provinz Zehijang in China führten. Im Rahmen eines 2stündigen Kurses unter der Leitung von Insea Baum konnten Schülerinnen und Schüler im Verlauf dieses Schuljahrs ein deutsch-chinesisches Projekt zum Thema Mobilität der Zukunft in ihren Stundenplan wählen. Neben dem selbstverständlichen interkulturellen Austausch beinhaltet dieses Projekt eine übergreifende und von der Stiftung Mercator geförderte Zusammenarbeit zu klimatischen Themen.