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Clara students excel at Cambridge exams!

Auch in diesem Jahr stellten sich wieder mutige Schülerinnen und Schüler des CSG der Herausforderung Cambridge-Prüfung, einer Englisch-Sprachprüfung, die am Clara in zwei Niveaustufen angeboten und von vielen Universitäten und Arbeitgebern weltweit als Sprachnachweis anerkannt wird.

Und die monatelangen Vorbereitungen in Kleingruppen und Seminarsitzungen mit den Englischlehrern Frau Schmidt und Herrn Frankenhauser haben sich gelohnt.

Wir gratulieren den folgenden Schülerinnen sehr herzlich zum First Certificate of English (FCE): Naziha Idaldali (auf C1-Niveau), Annika Wagner (EF).

Die Prüfung zum Certificate of Advanced English (CAE) haben die Q1-Schülerinnen und Schüler Jonas Amirar, Emily Fitzgibbon, Johanna Jörgens, Paula Jürgens, Max Lindner, Jeremy Morin Nenoff, Isabel Schmitz und Houda Zaouga sowie Helena Scherer aus der Q2 erfolgreich absolviert. Emily, Helena, Houda und Jonas haben mit jeweils über 200 von 210 möglichen Punkten sogar das höchste Sprach-Niveau C2 (near-native speaker!) erreicht.

Wie auf dem Foto zu sehen ist, haben sich alle Beteiligten bei der Verleihung der Zertifikate durch unseren Schulleiter Herrn Theis sehr über die tollen Ergebnisse gefreut.

Noch einmal herzlichen Glückwunsch an alle! Wir sind sehr stolz auf Euch!

 Rollstuhlbasketball Clara Schumann Gymnasium 1

Acht Schülerinnen und Schüler der Basketball-AG absolvierten am vergangenen Freitagabend ein „Probetraining“ im Rollstuhlbasketball beim ASV Bonn. Unter der fachmännischen Leitung von Training Thomas Becker, unterstützt durch die vom Brustwirbel abwärts gelähmte Spielerin Lisa, galt es zunächst, sich mit dem neuen Sportgerät vertraut zu machen. Anders als herkömmliche Rollstühle haben die Sportrollstühle vorne einen Prellschutz, der Zusammenstöße von Rollstühlen zulässt, und einen Kippschutz hinten. Zudem sind die Reifen schräg angebracht, wodurch die Wendigkeit erhöht wird. In den bis zu 7.500 Euro teuren Rollstühlen kamen die Schülerinnen und Schüler beim Fangen spielen oder beim Slalom fahren schell ins Schwitzen. Als dann Dribbling und Korbleger anstanden, merkte man deutlich, wie anspruchsvoll es ist, den Rollstuhl sicher zu steuern, den Ball zu dribbeln und das Geschehen um sich herum im Blick zu haben.

Im abschließenden Spiel kam es daher nicht nur zu vielen Lachern und schönen Körben, sondern auch zu dem einen oder anderen heftigen Zusammenstoß - und auch manche Schülerinnen und Schüler plötzlich nur noch auf einem Reifen fuhren, umgekippt ist niemand. So stiegen alle nach zwei intensiven Stunden aus dem Rollstuhl - geschwitzt und um eine Erfahrung reicher.

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Wie sieht eigentlich ein Schultag genau aus? Was passiert alles zwischen 7 und 16 Uhr in der Schule? Und wer hat welche Aufgaben? Diesen und noch mehr Fragen sind die Q1-Schüler des Radio-Projektkurses im Zusammenarbeit mit der LoCom Medienakademie nachgegangen. Die Sendung wurde bereits im Bürgerfunk von Radio Bonn/Rhein-Sieg ausgestrahlt.

 

 

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Die Q2-Schülerinnen Rebecca Silbernik und Paula Veenema haben mit ihrem Hörspiel "Taxifahrt in den Himmel" den 2. Platz beim Bürgermedienpreis der Landesanstalt für Medien (LfM) in der Kategorie "Radiokunst" belegt. Das Hörspiel hatten die beiden Schülerinnen im vergangenen Schuljahr im Rahmen des Radio-Projektkurses in Zusammenarbeit mit der LoCom Medienakademie erstellt. Der Beitrag wurde im Bürgerfunk des Senders Radio Bonn/Rhein-Sieg ausgestrahlt.

 Die Begründung der Jury lautet:

"Die Geschichte beginnt mit einer harmlosen Taxifahrt von Köln nach Bonn. Von Minute zu Minute wird die Fahrt in der Nacht für die Hauptdarstellerin Kim merkwürdiger und bedrohlicher. Der Taxifahrer benutzt abgelegene Landstraßen, es kommt zu einer Panne und schließlich glaubt Kim Opfer einer Entführung zu werden. Am Ende nimmt die Geschichte eine komplett andere Wendung und endet mit einem Happy End. Die Geschichte ist glaubhaft und spannend erzählt. Der Hörer fühlt sich am Ende gar selbst vom "fiesen" Taxifahrer bedroht. Dabei kommt das Hörspiel mit wenigen Mitteln aus. Es sind die verschiedenen Erzählebenen von Kim, die die Jury begeistert haben. Das Hörspiel ist ein gelungenes und fesselndes Hörspielerlebnis."

 

 

 

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Am 14.05.2017 wurde nicht nur der Landtag gewählt und der Muttertag gefeiert, sondern es wurde vor allem erinnert. Im Rahmen des Projektes "Erinnerungen: Zwischen Nähe und Distanz"stellte der Q1-Kunstkurs von Frau Lutz seine künstlerischen Arbeiten iMargarete-Grundmann-Haus in Bonn-Kessenich aus. 
Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich bereits seit Februar in ihrem Kunstunterricht mit dem Thema Erinnerungen. Dabei untersuchten sie anhand unterschiedlicher Werke der Künstler und Künstlerinnen wie Christian Boltanski (geb. 1944) und Anna Oppermann (1940-1993), die für ihr künstlerisches Konzept der sogenannten Spurensicherung bekannt sind, verschiedene Erinnerungsformen und -darstellungen.