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Eltern informieren über ihre Berufe in der Aula

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Am Samstag, den 18. März 2017 fand bereits zum sechsten Mal die Veranstaltung „Clara beruft“ statt, bei der Eltern unserer Schule den Jahrgangsstufen 9, 10, Q1 und Q2 ihre Berufe vorstellten.

Zwischen 10.30 Uhr bis 14 Uhr konnten die Schülerinnen und Schüler an Ständen in der Aula einen Einblick in den jeweiligen Beruf bekommen und Fragen stellen.

Das umfangreiche Informationsmaterial über die Berufe, die Anforderungen, Tätigkeiten und den Ausbildungsweg trug dazu bei, dass auch vorher unbekannte Berufsbilder zahlreichen Anklang fanden.

Im persönlichen Gespräch wurden Kontakte geknüpft, und die Eltern haben sich im Vorfeld dazu bereit erklärt, als Berufspaten für die Schüler auch über die Veranstaltung hinaus per Mail oder telefonisch zur Verfügung zu stehen.

In diesem Jahr waren 30 verschiedene Berufe, wie z.B. Molekularbiologin, Mediziner, Maschinenbauer, Psychotherapeut, Architekt, Informatiker vertreten und auch einige Organisationen von außen, wie z.B. FSJ oder der Bundesfreiwilligendienst, so dass die Schülerinnen und Schüler aus vielen Bereichen auswählen konnten.

Die von Frau Raas (Mutter eines Schülers aus der Q2) und Frau Jostock (Lehrerin/Studien-und Berufswahlkoordinatorin) organisierte Veranstaltung fand großen Anklang und wird im nächsten Jahr sicherlich wieder stattfinden. Für das große Engagement der Eltern bedanken wir uns sehr!

Bildergebnis für fatima film

Der Französisch-Grundkurs der Q1 von Herrn Leyhe besuchte letzte Woche das französische Kinofestival, das derzeit in Bonn stattfindet. Der Name "Fatima" ist nicht zufällig gewählt: Er steht für eine "typische" algerische Einwanderin in einem Pariser Vorort, die als Putzfrau schuftet, um ihren Töchtern ein besseres Leben zu ermöglichen. Sie ist alleinerziehend und spricht nur ein paar Brocken Französisch.

Die Schüler des Clara sind schon zum wiederholten Male bei der "Cinéfête" dabei. Diesmal war der Film "Fatima" auch noch genau passend zum Unterrichtsthema einer multikulturellen Gesellschaft und ihrer Probleme, z.B. mit Einwanderung und Rassismus.

 

Berufsmesse von Eltern für Schüler

Samstag, den 18. März 2017  (10.30 Uhr - 14 Uhr)

2Am Samstag, den 18. März findet zum sechsten Mal unsere Berufsmesse „Clara beruft“ von Eltern für Schüler statt, bei der die angemeldeten Eltern in der Aula ihren Beruf vorstellen werden. Sie haben sich bereit erklärt,  Informationsmaterial mitzubringen und über ihren Beruf, die Anforderungen, Tätigkeiten  und den Ausbildungsweg zu informieren. Ebenso besteht die Möglichkeit mit diesen Eltern weiter per Mail oder telefonisch in Kontakt zu bleiben, um  die Berufswahl zu begleiten.

Somit ist es möglich, für viele Berufe (die sonst vielleicht auch nicht so bekannt sind) direkte Ansprechpartner zu haben. Die Schülerinnen und Schüler können an dem Tag frei und ohne Anmeldung wählen, zu welchem Beruf sie sich gerne näher informieren möchten. Für die Stufen 9 und Q1 ist die Veranstaltung verpflichtend.
Dieses Jahr haben wir ca. 30 verschiedene und interessante Berufe bzw. Eltern, die diese stellvertretend repräsentieren.

 

Der Förderverein lädt ein zur Mitgliederversammlung mit Wahlen am 20.03.2017, 19:30 Uhr.

TotesMeer

Schneeregen an der Klagemauer, Kraniche im Winterquartier, Schulalltag in Tel Aviv,

überflutete Wadis in der Negevwüste, beginnender Shabbat auf dem jüdischen Markt in Jerusalem, Baden im Toten Meer....

Eindrucksreicher konnte die 10-tägige Reise der 20-köpfigen Schülergruppe aus der Q1 kaum sein. Ende des ersten Halbjahres brach die Gruppe zum Besuch nach Tel Aviv auf, nachdem die israelischen Partner bereits im Herbst zu Gast in Bonn gewesen waren.

Der seit nun mehr als 30 Jahren lebendige Austausch zwischen der Ironi Daled high school und dem Clara war auch in diesem Jahr für Schüler und Lehrer ein großartiges Erlebnis.

Die zehn Tage vergingen wie im Fluge, da das Programm so umfang- und abwechslungsreich war. Vor allem der Kontrast zwischen dem lebendigen Tel Aviv und den nachdenklichen und sehr emotionalen Momenten angesichts der Begegnung mit einem Holocaust-Überlebenden und dem dreistündigen Besuch in Yad Vashem machte den besonderen Reiz dieser Reise aus. Auch die grandiosen Landschaften am Toten Meer und am Fuße des Mount Hermon im Norden waren besondere Highlights der Reise.

Wenn man von den Golanhöhen quasi nach Syrien geschaut hat oder hinüber auf die Dörfer im Libanon, bekommen die abstrakten Nachrichten aus dem Nahen Osten plötzlich ein Gesicht. In erster Linie aber prägen die menschlichen Begegnungen und vielen individuellen Geschichten nun unser Bild von Israel. Schalom!