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ItalD

Ciao a tutti! Tanti saluti da Firenze!

Wir waren im März 2017 eine Woche mit insgesamt 23 Schülerinnen und Schülern (genauer gesagt mit 22 Schülerinnen und einem Schüler;)) aus den Italienischkursen der neunten Klassen und der EF in Florenz. Nachdem sich einige EF-Schüler am Montagmorgen noch durch eine Klausur quälen mussten, konnte es endlich losgehen. Als wir schließlich in Bologna landeten, ging es weiter mit dem Bus zu unserem eigentlichen Ziel: Florenz! Dort wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt. An den nächsten beiden Tagen waren wir kurz in der Schule der Italiener, wo wir den Unterricht in Deutschland echt zu schätzen gelernt haben: Die italienischen Schüler müssen die ganze Zeit das mitschreiben, was der Lehrer vorträgt. Oddio!

Florenz ist eine sehr schöne Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten. Am besten gefallen hat uns der Ponte Vecchio, eine alte Brücke, die mit vielen pittoresken Geschäften bebaut ist. Der Ausblick von dort auf den Arno und die umliegende Landschaft ist fantastisch.

Die Uffizien und der Palazzo Pitti sind nicht nur voll mit zum Teil berühmten Gemälden und Statuen (z.B. „Der Frühling“ und „Die Geburt der Venus“ von Sandro Botticelli), sondern die Räume sind schon ein Kunstwerk für sich mit aufwendigen Marmorböden und Deckenmalereien.

 

Hille

-2. Platz-

Finn hat beim Wettbewerb „Chemie – Die stimmt“ in der 2. Runde in Münster, von ca. 460 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler aus NRW, den 2. Platz belegt. Damit hat er sich für die 3. Runde auf Bundesebene qualifiziert, die vom 29.05. – 01.06.2017 erneut in Münster stattfinden wird.

aristo funny

Als die Kinder der 6. Klassen am 8. März um 7:55 Uhr gebannt und voller Vorfreude auf das Aristo-funny Marionettentheater warteten, das das Stück „Die Odyssee“ von Homer vorführen sollte, hatten wir noch keine Ahnung, was uns erwarten würde! Als das Licht aus- und der Vorhang aufging, starrten über 100 neugierige Kinderaugen auf die kunterbunten, fantasievollen und mit Liebe geschnitzten Marionetten.

Eltern informieren über ihre Berufe in der Aula

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Am Samstag, den 18. März 2017 fand bereits zum sechsten Mal die Veranstaltung „Clara beruft“ statt, bei der Eltern unserer Schule den Jahrgangsstufen 9, 10, Q1 und Q2 ihre Berufe vorstellten.

Zwischen 10.30 Uhr bis 14 Uhr konnten die Schülerinnen und Schüler an Ständen in der Aula einen Einblick in den jeweiligen Beruf bekommen und Fragen stellen.

Das umfangreiche Informationsmaterial über die Berufe, die Anforderungen, Tätigkeiten und den Ausbildungsweg trug dazu bei, dass auch vorher unbekannte Berufsbilder zahlreichen Anklang fanden.

Im persönlichen Gespräch wurden Kontakte geknüpft, und die Eltern haben sich im Vorfeld dazu bereit erklärt, als Berufspaten für die Schüler auch über die Veranstaltung hinaus per Mail oder telefonisch zur Verfügung zu stehen.

In diesem Jahr waren 30 verschiedene Berufe, wie z.B. Molekularbiologin, Mediziner, Maschinenbauer, Psychotherapeut, Architekt, Informatiker vertreten und auch einige Organisationen von außen, wie z.B. FSJ oder der Bundesfreiwilligendienst, so dass die Schülerinnen und Schüler aus vielen Bereichen auswählen konnten.

Die von Frau Raas (Mutter eines Schülers aus der Q2) und Frau Jostock (Lehrerin/Studien-und Berufswahlkoordinatorin) organisierte Veranstaltung fand großen Anklang und wird im nächsten Jahr sicherlich wieder stattfinden. Für das große Engagement der Eltern bedanken wir uns sehr!

Bildergebnis für fatima film

Der Französisch-Grundkurs der Q1 von Herrn Leyhe besuchte letzte Woche das französische Kinofestival, das derzeit in Bonn stattfindet. Der Name "Fatima" ist nicht zufällig gewählt: Er steht für eine "typische" algerische Einwanderin in einem Pariser Vorort, die als Putzfrau schuftet, um ihren Töchtern ein besseres Leben zu ermöglichen. Sie ist alleinerziehend und spricht nur ein paar Brocken Französisch.

Die Schüler des Clara sind schon zum wiederholten Male bei der "Cinéfête" dabei. Diesmal war der Film "Fatima" auch noch genau passend zum Unterrichtsthema einer multikulturellen Gesellschaft und ihrer Probleme, z.B. mit Einwanderung und Rassismus.