Willkommen auf der Homepage des Clara-Schumann- Gymnasiums in Bonn!

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Am 14.05.2017 wurde nicht nur der Landtag gewählt und der Muttertag gefeiert, sondern es wurde vor allem erinnert. Im Rahmen des Projektes "Erinnerungen: Zwischen Nähe und Distanz"stellte der Q1-Kunstkurs von Frau Lutz seine künstlerischen Arbeiten iMargarete-Grundmann-Haus in Bonn-Kessenich aus. 
Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich bereits seit Februar in ihrem Kunstunterricht mit dem Thema Erinnerungen. Dabei untersuchten sie anhand unterschiedlicher Werke der Künstler und Künstlerinnen wie Christian Boltanski (geb. 1944) und Anna Oppermann (1940-1993), die für ihr künstlerisches Konzept der sogenannten Spurensicherung bekannt sind, verschiedene Erinnerungsformen und -darstellungen. 
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Durch das Projekt und die Zusammenarbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Margarete-Grundmann-Hauses (Wohn- und Begegnungszentrum für ältere Bürger e.V.) versuchten die Lernenden, sich entscheidenden Fragen wie Wie halte ich Erinnerungen fest? oder Wie rekonstruiere ich Erinnerungen?künstlerisch zu nähern, indem sie in Kleingruppen Installationen (raumgreifende Inszenierungen) ausgehend von Erinnerungen einer/sBewohners/in oder mehrerer BewohnerInnen entwickelten. Für die Oberstufenschülerinnen und -schüler stellte dies eine neue künstlerische Herausforderung sowie Erfahrung dar, da die raumbezogene Kunstform nicht nur die Verwendung jeglichen Materials, wie auch von Zeit, Licht, Klang und Bewegung im Raum ermöglichte, sondern auch eine abstraktere Herangehens- und Denkweise im künstlerischen Arbeitsprozess erforderte.
Vielen Dank an alle Beteiligten und an die zahlreichen Besucher für diese eindrucksvolle Ausstellung! 
Am 14.06 werden alle Installationen des Q1-Kurses nochmals im Rahmen der schulinternen Kunstausstellung ClaraBlick präsentiert.
(Lutz)